Deppertes Bio…

Team SCHAFKAS

UMS EGG Einkauf
Der nächste UMS-EGG-EINKAUF steht an…

Noch zehren wir von den angehäuften Vorräten und auch der eigene Garten hat im Oktober noch Kürbisse, Tomaten und Äpfel zu bieten.
Trotzdem ist der nächste Einkauf UMS EGG am Wochenende unausweichlich: Die Tante kommt für ein paar Tage zu Besuch und auch Oma und Opa lassen sich zu den Mahlzeiten gerne blicken.

Da darf natürlich auch der Schafkäse nicht fehlen, der unserem Team den Namen gegeben hat!

Frühstücksweckerl für alle!

Samstags düst der Liebste schon in aller Frühe los, um sieben Leute mit Frühstück zu versorgen. Er kehrt mit frischen Weckerln, Schnittkäse und Butter wieder. Mit der Butter gehen wir sparsam um, die kostet knapp € 3,50 pro Packung. Die Weckerl erhalten aber auch ohne Butter großen Zuspruch. Der Große verschlingt gleich zwei Kipferl am Stück und auch der Opa lobt das gschmackige Mohnweckerl.
Für das Geburtstagsgeschenk der Tante brauchten wir noch Klebeband und auch das hat der Liebste UMS EGG gefunden. Dieser Punkt macht zwar zehn Euro auf der Rechnung aus, aber es sind dafür gleich 330 Meter Tesa, die bis Weihnachten 2024 reichen sollten.

Der Müslibär macht keine Probleme

Für das – bei den Kindern geliebte – Schokomüsli suchen wir UMS EGG eine Alternative. Beide Kinder tauschen widerstandslos Nougatkissen, Schokokrispies und Co gegen den Müslibären aus der österreichischen Bio-Müsli-Manufaktur.

Hilfe! Was kostet das?

Dienstags und Samstags bringt der SCHAUPP frisches Gebäck und Freitags wird vom STRASSER geliefert – So viel habe ich in meiner ersten UMS-EGG-Woche schon gelernt. Und das ist wirklich ein seeeehr verlockender Anblick, wenn der schöne Brotkasten frisch gefüllt ist. Seht ihr diese Mohnkrone da ganz rechts? Die hab ich mir gleich geschnappt.
An der Selbstbedienungskassa liegt ein Schnellhefter mit Barcodes aus und dort kann man sich die gewählten Weckerl dann raussuchen und einscannen. Mit Foto. Die Mohnkrone hab ich leider nirgends gefunden. Mein hilfloser Blick wurde von einem anderen Einkäufer bemerkt. „Die Mohnkrone ist Plundergebäck“, verrät er mir freundlich und ich kann sie doch noch mit heim nehmen.

Salat in drei Schritten:

Und was hat es jetzt mit der Überschrift auf sich?

„Deppertes Bio!“ fluche ich kurz vor dem Mittagessen, als ich den Salat aus dem Gemüsefach nehmen möchte. Dort sucht nämlich gerade eine große Schnecke den Kühlschrank-Ausgang. WÄH!
Das sind eindeutig die Nachteile wenn Lebensmittel unter natürlichen Bedingungen wachsen dürfen: Das finden dann auch die natürlichen Fressfeinde super.

„Vielleicht ist eine sichtbare Schnecke aber sogar besser als irgendwelche unsichtbaren Schädlingsbekämpfungsmittel?“ überlege ich dann während ich den Salat extra gründlich wasche.

Den Salat serviere ich der Familie zu Mittag. Wer darin vorher beheimatet war darf die Tante aber nicht erfahren!